Das Leben bei ifp consulting

Hier berichten Mitarbeiter über Ihre ersten Schritte am ifp - dem Karrierestart, der Projektarbeit und das Leben am ifp.

Markus, Junior Consultant
"Nach meinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule Rosenheim wollte ich einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Job, der interessante Tätigkeiten mit einem angenehmen Arbeitsumfeld verbindet. Nachdem ich ifp consulting und das Leben als Unternehmensberater bereits während der Diplomarbeit kennenlernen konnte, habe ich mich im Anschluss für den Berufseinstieg als Consultant entschieden.

Die ausschlaggebenden Gründe für meine Entscheidung waren
- eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle Arbeit
- Projekte mit unterschiedlichsten Aufgabenstellungen
- hervorragendes Betriebsklima und hilfsbereite Kollegen
- Erfahrung sammeln in verschiedensten Branchen
- selbstständiges Arbeiten und die schnelle Übernahme von Verantwortung

Der Einstieg gestaltete sich wie erwartet: Nach einer Woche Einarbeitungszeit war der Kick-Off des ersten Projektes. Inhalt war die Logistikplanung im Rahmen einer Werksneuplanung für einen ausländischen Standort bei einem international agierenden Kunden. Hier konnte ich selbstständig mein Wissen aus dem Studium anwenden aber auch jederzeit auf die Unterstützung des Projektleiters und der Kollegen zurückgreifen.

In meiner Freizeit gehe ich laufen, lese gerne und spiele - sofern ich in München bin - jeden Freitag abend Fußball mit den Kollegen."

Thomas, Praktikant
"Als Student des Wirtschaftingenieurwesens der Universität Karlsruhe mit Schwerpunkten in den Bereichen Logistik und Produktionstechnik erschien mir das ifp mit seinem Fokus auf eben diese Bereiche die optimale Wahl für ein Praktikum in der Beratungsbranche. Nach nunmehr drei Monaten als Praktikant beim ifp kann ich sagen, dass mein erster Eindruck, den ich während eines Gastvortrags des ifp an der ETH in Zürich bekommen konnte, mehr als bestätigt wurde.

Als Praktikant beim ifp wird man vom ersten Tag an in die Projektarbeit eingebunden und arbeitet selbständig an anspruchsvollen Problemstellungen aus den Bereichen Produktion und Logistik. Bereits mein erster Tag am ifp ist bezeichnend für das Vertrauen, das man hier als Praktikant genießt und zu schätzen lernt: So traf ich meinen Projektleiter erstmals kurz vor Abflug am Münchner Flughafen, um wenige Stunden später gemeinsam die ersten Prozessanalysen beim Kunden durchzuführen. In den darauf folgenden drei Monaten meines Praktikums konnte ich zahlreiche Erfahrungen in zwei Projekten in sehr unterschiedlichen Branchen sammeln.

Durch die interessante wie anspruchsvolle Arbeit am ifp konnte ich täglich dazulernen und war ebenfalls begeistert von der Hilfsbereitschaft der Kollegen, die gerne bei jeder Frage zur Seite standen. Die Entscheidung für ein Praktikum am ifp würde ich stets wieder treffen und kann nur jedem empfehlen, es selbst zu machen."

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