Die Logistik als Wettbewerbsfaktor & Teil der Wertschöpfungskette nutzen

Insourcing der Logistik ist ein Schlagwort, das sich durch alle Branchen & Fachgebiete im Moment zieht. Denn im Zuge der Digitalisierung wird auch die Logistik immer smarter, intelligenter und vor allem: wertschöpfend! Schließlich muss auch das Liefermanagement auf verändertes Kundenverhalten und neue Automatisierungslösungen hochflexibel reagieren können. Nicht nur um optimale Ergebnisse zu erzielen, sondern auch um echten Mehrwert in produzierenden Unternehmen zu schaffen, der starke Wettbewerbsvorteile & Zukunftschancen bietet.

Nach der Krise sollte daher groß auf der Agenda stehen, die eigene Wertschöpfungskette auf den Prüfstand zu stellen und die Steuerungsprozesse der Supply Chain zu hinterfragen. Dafür braucht es jedoch einen strukturierten, objektiven Ansatz und Wissen zu den neuesten innovativen Technologien im Supply Chain Management (SCM).

Dieser qualitative Ansatz verspricht profitable Vorteile, die jedes zukunftsfähige Unternehmen gerade nach der Corona-Krise für sich nutzen muss, um jetzt mithalten zu können:

100 % Transparenz

Durch Insourcing der Produktionslogistik lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette nach den eigenen Bedürfnissen gestalten und ausschöpfen. Ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang: Data Ownership – sämtliche Daten (1st Party Daten) des Lieferprozesses werden vom Unternehmen selbst erhoben und ausgewertet, was wiederum zu mehr Optimierungsmöglichkeiten führt.

 

Verbesserte Prozesse wirken sich direkt auf die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen aus. Mit Hilfe von gefilterten Informationen lassen sich die Bedürfnisse der Kunden leichter erfassen und erfüllen.

 

Egal ob online oder stationär – das Insourcen der Logistik hat „geschäftskritische“ Relevanz. Denn die Fülle an innovativen Möglichkeiten in diesem Bereich ist vielversprechend und kann sowohl Leistung als auch Qualität steigern. In Zukunft wird es daher entscheidend sein, eigene Logistik-Kompetenzen und Ressourcen zu entwickeln und diese im Unternehmen zu halten.

 

Je mehr Kontrolle das Unternehmen über alle beteiligten Prozesse hat, desto geringer fällt auch der Kosten- und Zeitaufwand für die Koordination von Zulieferern aus. So sind autonome Betriebe wesentlich freier, selbstbestimmter und flexibler in ihrer Reaktion auf neue Marktanforderungen. Das Unternehmen bleibt so stets planungs- und handlungsfähig sowie unabhängig.